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Ghost Recon - Future Soldier
Wertung
8.5
Userrating
8.5
Globale Wertung
8.5
Bewerte auch:
N/A
Release: 24.05.2012
Preis: € 59.00

Ghost Recon - Future Soldier

Genres: Shooter Hersteller: Ubisoft
  • Herstellung: Ubisoft
  • Verffentlichung: Ubisoft
  • Release: 24.05.2012
  • Sprache: Deutsch
  • Spieler: 1
  • Altersfreigabe: 18 jahr

In unserer Vorschau zu Ghost Recon: Future Soldier wagen wir uns mit Ubisofts Spezialeinheit hinter feindliche Linien und finden heraus, für welchen Spielmodus die Gears of War-Serie Pate stand

Vorschauen zu schreiben, hat manchmal etwas von einem Fortsetzungsroman. Im Falle des Taktik-Shooters Ghost Recon: Future Soldier knüpfen wir genau da an, wo Kollege Wittulski bei der letzten Preview aufgehört hatte.

»Future Soldier dürfte für Koop-Fans ein Leckerbissen werden, da die komplette Kampagne für bis zu vier Spieler offen steht«, schrieb Thomas damals. Wie sich diese Form des Teamworks genau anfühlt, haben wir nun bei Ubisoft in Düsseldorf ausführlich angetestet - sowohl in einer Mission der Kampagne, als auch im »Guerilla«-Kampf.

Und soviel sei schon verraten: Der Eindruck, dass der Taktik-Anteil abgenommen hat, ist richtig. Das wird allerdings durch den »Faktor Mensch« relativiert. Denn sich mit drei Kameraden auf dem Schlachtfeld zu koordinieren, ist eine echte Herausforderung.

Immer wieder tappt einer der Journalisten-Ghosts einen Schritt daneben, wird entdeckt oder versemmelt einen der wichtigen »Synchron-Schüsse«. Warum Ghost Recon: Future Soldier gerade deshalb einen guten Eindruck macht und der Guerilla-Modus auch »Horde 2.0« heißen könnte, klären wir in dieser Vorschau.

Kurzwahlspeicher

Vor Beginn der Mission startet Ubisoft einen Überraschungsangriff. Während sich sich Entwickler üblicherweise in Sachen Story auf die Zunge beißen, plaudert Creative Director Jean-Marc Geffroy fröhlich Details aus: »Ihr spielt das zehnte Level, es läutet das letzte Drittel des Spiels ein. Euer Ziel ist es, den russischen General Alexei Douka zu befreien.

Der ist ein harter Hund (»Bad-Ass«) und soll den Widerstand gegen die Ultra-Nationalisten anführen.« Letztere haben in Future Soldier bekanntlich die Macht in Russland übernommen und einen globalen Konflikt angezettelt. (Hat hier jemand Modern Warfare gesagt?)

Bevor es jedoch zur Sache geht, wird erstmal geschraubt: Im »Gunsmith«-Modus lassen sich alle erdenklichen Einzelteile an Pistolen und Gewehren austauschen. Die Entwickler bombardieren uns förmlich mit Infos, vor allem die unterschiedlichen Munitionstypen springen uns ins Auge: Neben normalen Projektilen sind auch panzerbrechende und zielsuchende(!) Geschosse dabei. Futuristische Waffentechnologie eben. Für Kurzentschlossene gibt es aber ebenfalls Optionen.

Wir: »Welche Konfiguration ist für den Einsatz am besten geeignet?« Geffroy: »Angriffe auf lange Distanz.« Also klicken wir auf die Kurzauswahl »Range«, das M110-Gewehr setzt sich wie von Zauberhand zusammen - und die Mission kann beginnen.

Informationsgesellschaft

Um Douka zu befreien, müssen wir zuerst zwei Flugabwehrkanonen in einem sibirischen Landstrich zerstören,Luftunterstützung fällt sonst flach. Wir schleichen zu viert durch einen Wald, sehen das Geschehen aus der Verfolgerperspektive. Auf einer Lichtung taucht der erste Vorposten auf. Über den Köpfen der Feinde leuchten Zahlen, jeder Kollege entscheidet sich für eine Nummer.

Wir visieren Wache 2 an, eine blaue Linie signalisiert, dass der Schuss sitzen wird. Am oberen Bildrand leuchten vier Ziffern von »1« bis »4« auf: Alle zielen perfekt. Nur noch der Feuerbefehl … aber ein Kollege wurde von den Wachmännern entdeckt. Ein offener Kampf entbrennt, wenige Feuerstöße später ist die Gefahr gebannt. »Sprecht mehr miteinander«, werfen die Entwickler in den Raum.

Schon beim zweiten Vorposten klappt es besser. »Ihr beide nach links, wir von rechts« lautet die Marschroute. Die Ghosts sind in Position, alle vier Ziele markiert, Schuss … und die Feinde sinken zu Boden. Die Moral in der Journalisten-Truppe steigt spürbar. Vier Tölpel haben sich nach wenigen Metern in eine effektive Einheit verwandelt. Doch der Schwierigkeitsgrad zieht spürbar an.

Sind die Vorposten und deren Wachmänner noch aus großer Entfernung zu sehen, wird es in den ersten Siedlungen schwieriger. Ein Kollege lässt deshalb seine Drohne über den Holzhütten steigen – und plötzlich erkennen wir die Feinde als schemenhaft-leuchtende Figuren hinter den Holzhütten. »Die vielen Gadgets und die futuristische Technik dienen vor allem der Information«, erklärt Geffroy.

Passend dazu gibt es eine Sensoren-Granate. Wurfkurve ausrichten, los. Bei der Detonation der Sensor-Granate entsteht ein leuchtendes Gitternetz, in dem wir Feinde sehen können. Drei davon stehen nahe beieinander, und wir schicken eine richtige Granate hinterher.

Panzer als Zwischenboss

Die erste Flugabwehrkanone ist schnell gefunden, mit einem Sprengsatz beseitigen wir das Problem. Die Truppe sammelt sich auf einer weißen Markierung, um zu verschnaufen. Plötzlich taucht eine Art Zwischenboss auf: So leise sich das Spiel die meiste Zeit im Vergleich zu Shootern wie Modern Warfare gibt, so laut rumpelt der Panzer heran. Granatwürfe und gezielte Feuerstöße verwandeln das Ungetüm zu Altmetall, unsere Truppe ist jetzt obenauf.

Doch der Kampf wird noch härter. Beim Vorrücken werden wir immer häufiger entdeckt, stationäre Maschinengewehre rattern, Granaten explodieren vor unseren Füßen. Die Deckung wird wichtiger und wichtiger: Wie in vielen aktuellen Spielenklemmen wir uns hinter Mauern, Fässer oder Häuserecken, feuern dann aus sicherer Position. Wer zu unvorsichtig vorrückt, spürt schnell Konsequenzen: Ein Kamerad sinkt getroffen zu Boden, allerdings dürfen wir ihm wieder auf Füße helfen.

»Stirbt einer von euch, ist die Mission vorbei«, sagt Geffroy. Das soll das Teamwork in den Fokus stellen. Auf einem Friedhof liefern wir uns nun Entfernungs-Duelle mit Scharfschützen, danach verstecken wir uns unter einer Brücke, während Panzer darüber rumpeln.

Als wir durch einen Fluss voller Plastikmüll waten, ist die Anspiel-Zeit um, die Mission aber noch nicht vorbei. Sind alle Einsätze so umfangreich, wird es genug zu tun geben. »Zwölf Stunden Spielzeit nur für die Kampagne«, verspricht uns Geffroy. Nun ja, abwarten.

Wellen zerschellen

Die Story-Mission ist aber längst nicht alles, was wir an diesem Tag vor die virtuelle Flinte läuft: »Guerilla« heißt der Modus, der ebenfalls auf Kooperation ausgerichtet ist. Wir verteidigen als Vierer-Team unser Hauptquartier, das durch eine blaue Fläche am südlichen Ende der Karte markiert ist. Dringen die K.I.-Gegner, die in Wellen angreifen, hier für 30 Sekunden ein, leuchtet ein »Game Over« auf dem Bildschirm.

Das kennen wir aus zig anderen aktuellen Spielen, seit Gears of War 2 nennt sich die Spielvariante »Horde Modus«. Hinter Mauern verschanzt verfeuern wir unser Arsenal – die ersten Angriffswellen zerschellen an unserer dichten Verteidigung. Die Gegner zeigen hier erste KI-Schwächen: Sie setzen uns zwar mit Feuerkraft unter Druck, trauen sich aber meist unbedacht aus der Deckung.

Unabhängig davon hat das Spiel jetzt einen anderen Charakter als in den Story-Missionen, wir fühlen uns etwas mehr als Einzelkämpfer. Die Absprachen beschränken sich meist auf »Mann am Boden!« oder »Ärger hier drüben«. Genau darum soll es in einem solchen Modus aber auch gehen.

Nachrücker willkommen

Die grundsätzlichen Strukturen des Guerilla-Modus sind also bekannt. Die Entwickler kopieren aber nicht nur, sie haben sich auch eigene Gedanken gemacht. Höchst ärgerlich werden Horde-Partien, wenn Mitspieler mitten im Geschehen aussteigen und somit die Verbliebenen quasi dem Gegner zum Fraß vorwerfen.

Bei Ghost Recon: Future Soldier ist der Einstieg aber immer offen, man kann also auch einer laufenden Partie beitreten. Außerdem kommt nach jeder zehnten Runde Bewegung in die Sache: Als wir es uns so richtig im Hauptquartier gemütlich gemacht haben, wechselt plötzlich dessen Ort. Wir müssen uns nun im oberen Stockwerke einer Industrie-Baracke einnisten. Dort oben haben wir einerseits eine bessere Übersicht, andererseits sind wir nun über deutlich mehr Routen angreifbar.

Nur gut, dass wir mittlerweile Spezial-Gegenstände und -Angriffe für lebend überstandene Runden kassiert haben: In einem Ringmenü aktivieren wir zum Beispiel für 30 Sekunden Unsichtbarkeit, stellen eine Selbstschussanlage auf oder fordern Luftschläge an. Die Rakete ist dabei gezielt, das Bombardement eher großflächig. Sparen wir uns diese Items und Angriffe über einige Runden auf, verbessert sich ihre Wirkung - ein wichtiges taktisches Element.

Am Ende unseres Guerilla-Einsatzes sind wir zwar geschafft, haben aber das Gefühl, richtig was geleistet zu haben. Es ist übrigens gut möglich, dass der Preview-Fortsetzungsroman ein weiteres Kapitel bekommt: Denn über den richtigen Multiplayer-Modus, in dem menschliche Spieler und Teams aufeinander treffen, haben die Entwickler von Ghost Recon: Future Soldier auch diesmal kein Wort verloren .

Fazit: Ghost Recon Future Soldier besitzt genau die Spielelemente, die einen Taktikshooter auszeichnen. Teamwork ist Pflicht (Stichwort »Synchronschüsse«) , die Missionen sind äußerst spannend und nur wer seine nächsten Schritte genau überlegt, hat eine Chance, erfolgreich zu sein. Die Technik ist dagegen noch verbesserungswürdig, dafür sorgen die vielen Gadgets für zusätzlichen Hi-Tech-Kriegsspielzeug-Spaß. Mit vier Spielern macht es sogar noch mehr Laune! Und deswegen habe ich die Soldaten der Zukunft schon auf der »Mit Kumpels spielen«-Liste.

Quelle: Gamepro.de

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opelos - 07-11-2015 22:24

aach gude


PGC Hansacrust - 07-11-2015 16:44

hallo????


PGC Umbro 5 - 05-11-2015 20:14

Moooooin,


schmu4one - 15-10-2015 10:31

Ein Prost auf alle Promillos!!!


schmu4one - 15-09-2015 13:38

Hallo Echo


taunusblick - 08-09-2015 22:35

ein hoch auf die Wii !!


- 05-09-2015 20:06

-1'


- 21-08-2015 17:22

-1'


Knochendrache92 - 17-06-2015 23:17

hi opel


PGC Hansacrust - 09-04-2015 21:46

hallo ihr promillos.... lass euch mal ein paar grüße ausm ösiland da


PGC Umbro 5 - 07-04-2015 12:00

Urlaub.........................!!!! Servus!!


opelos - 22-03-2015 13:33

der pc clan


Knochendrache92 - 22-03-2015 10:57

der PC andre


PGC Umbro 5 - 18-03-2015 16:19

yeeeeaaahh


Kerbe-Haasi - 14-03-2015 15:02

Hallo...hallo...


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